Videos zum DKK 2014

Tagsüber Patienten versorgen, abends im Labor forschen und nebenher noch die eigene Familie gründen? Von Nachwuchswissenschaftlern in der Klinik ist einiges gefordert. Wie die Lage für die jungen Mediziner tatsächlich aussieht, berichtet Oberärztin und Wissenschaftlerin PD Dr. Barbara Eichhorst, Köln.

Auf welche Studienergebnisse zur Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms warten Sie besonders gespannt? Prof. Dr. Volker Heinemann, München, blickt in die nahe Zukunft der Darmkrebs-Therapie.

Berichte vom DKK 2014

Hier finden Sie tagesaktuelle Berichte vom Kongress. Eine Informationsübersicht erhalten Sie beim Klicken auf den jeweiligen Kongresstag.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Startschuss für den 31. Deutschen Krebskongress

Mit Grußworten und einer Rede des Kongresspräsidenten öffnete am frühen Abend der 31. Deutsche Krebskongress seine Tore. Erstmals wird die viertägige Veranstaltung von Deutscher Krebsgesellschaft und Deutscher Krebshilfe gemeinsam ausgerichtet.

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"Nicht an, sondern mit CLL sterben"

Aus der chronisch lymphatischen Leukämie tatsächlich eine chronische Erkrankung zu machen: Für einige Patienten ist dieses Ziel mittlerweile greifbar, wie auf dem DKK 2014 vorgestellte Daten untermauern. Mehr im Video-Interview mit PD Dr. Barbara Eichhorst von der Deutschen CLL Studiengruppe.

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Erfolge - Skepsis – Hoffnung

Immunologische Krebstherapie im interdisziplinären Blick
Immuntherapeutische Ansätze haben in verschiedenen onkologischen Disziplinen Einzug gehalten. Es wird Zeit, voneinander zu lernen. Ein Symposium der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie brachte Dermatoonkologen, internistische Hämatoonkologen und Uroonkologen zusammen.

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Supportivtherapie: Neues von der Antiemese-Front

Ingwer und Olanzapin haben in letzter Zeit für Schlagzeilen als Hoffnungsträger bei der antiemetischen Therapie von Tumorpatienten gesorgt. Was ist davon zu halten? Müssen die Leitlinien neu geschrieben werden?

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Kopf-Hals-Tumoren: Rolle der Molekularbiologie beim HNSCC

Neue Denkansätze sind erforderlich, um die Heilungschancen der Plattenepithelkarzinome des Kopf-Hals Bereiches (HNSCC) zu optimieren.

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Weniger ist mehr

Bei der Behandlung von Brustkrebs gilt es, Patientinnen zu erkennen, bei denen die Intensität der Therapie vermindert werden kann.

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Die Pflege wird sich weiter professionalisieren

Die Frage, die wir uns stellen müssen: „Ist der Pflegebereich fit für die Herausforderungen der Zukunft?“ Die Pflege wird sich weiter professionalisieren, wofür aber eine fundierte Ausbildung und regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen die unabdingbaren Voraussetzungen sind.

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Donnerstag, 20. Februar 2014

Luxus oder Notwendigkeit?

Braucht die Krebsversorgung in Deutschland Experten für Psychoonkologie? Wenn ja, wofür genau? Und wie lässt sich gewährleisten, dass die richtigen Patienten erreicht werden? Fragen über Fragen, auf die Experten beim Deutschen Krebskongress in einer Pro-Contra-Sitzung Antworten suchten.

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Fernziel Heilung

Therapie des Multiplen Myeloms: total oder gezielt?
Fast jedes Studienzentrum kennt Patienten mit Multiplem Myelom (MM), die über einen langen Nachbeobachtungszeitraum von über 15 oder 20 Jahre anhaltend krankheitsfrei bleiben. Zwei Vorgehensweisen werden derzeit favorisiert: die hochintensive, „totale“ Therapie und die zielgerichtete Behandlung.

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Pathologie: Gewebebanken immer wichtiger für Krebsforschung

Pathologische Gewebebanken werden in Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen und weitere Erkenntnisse über Krankheiten liefern.

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Tumorproliferation hemmt NSCLC: Neue Therapieansätze treffen den Bedarf

In den letzten zehn Jahren hat sich die onkologische Welt erheblich verändert. Dies gilt insbesondere auch für das Lungenkarzinom.

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Biomarker und Screening: Glaskugellesen beim Pankreaskarzinom

Die Prädiktion beim Pankreaskarzinom bleibt schwierig – gute Biomarker fehlen, das Screening ist selbst bei familiären Formen problematisch.

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Die Wirkung nicht herunterreden

Eine effektive Schmerzlinderung lässt sich bei den meisten Tumorpatienten erreichen. Gelegentlich können Opioide aber ihre Wirkung verlieren. Auch eine suboptimale Kommunikation kann den Erfolg einer Schmerztherapie beeinträchtigen.

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Freitag, 21. Februar 2014

Metastasierter Darmkrebs: Warum der KRAS-Test nicht ausreicht

Die KRAS-Mutationsanalyse soll helfen, für Patienten mit metastasiertem Darmkrebs die optimale medikamentöse Therapie zu wählen. Doch der alleinige Blick auf das KRAS-Gen reiche nicht aus, betont Prof. Dr. Volker Heinemann, München, auf Basis aktueller Ergebnisse der FIRE-3-Studie.

Das Videointerview finden Sie hier, eine kostenfreie Registrierung ist erforderlich.

Wissen Sie, was Ihr Krebspatient isst?

Antioxidantien und andere Nahrungssupplemente galten lange als harmlos – vielleicht nicht wirksam, aber unschädlich. Das ist vorbei. Genauso haben gezielte Krebsdiäten unerwünschte Wirkungen. Über beides muss aufgeklärt werden, ohne den Patienten zu bevormunden. Wirksam ist aber eine gezielte Ernährungsintervention als Teil der Krebstherapie.

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MRT und Genassays: Diagnostische Möglichkeiten bei Brustkrebs nutzen!

Mit dem Ruf nach besserer Evidenz werden der routinemäßige Einsatz von präoperativer MRT wie auch Genexpressionsanalysen zur Charakterisierung des Tumors bei Brustkrebspatientinnen kontrovers diskutiert und bisher in Deutschland nicht eindeutig empfohlen. Es gibt aber gute Gründe dafür, wie Vorträge auf dem Deutschen Krebskongress 2014 in Berlin zeigten.

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Jeder Hirntumor ist anders: Neuroonkologen arbeiten an individualisierten Therapiestrategien

Der Trend zur Therapiestratifizierung anhand molekularer Marker macht auch vor Patienten mit Hirntumoren nicht Halt. Dabei werden die Grenzen klassischer Tumorentitäten zunehmend unscharf.

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Supportiv- und Palliativmedizin: Charta auf dem Weg

Seit einigen Jahren wird in Deutschland eine bessere Versorgung Sterbender auf den Weg gebracht. Die Charta zur „Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ wurde vor rund 3 Jahren verabschiedet und inzwischen von nahezu 10.000 Personen und Institutionen unterzeichnet.

Lesen Sie hier ein Interview mit Dr. Birgit Weihrauch, ehemalige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e. V.

22. Februar 2014: Sechster Krebsaktionstag öffnet seine Pforten

Traditionell öffnet der Deutsche Krebskongress am letzten Kongresstag seine Pforten für Patienten, Angehörige und interessierte Laien. Morgen ist es soweit.

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Wie sieht die Arbeit in der Selbsthilfe aus?

Die Diagnose Krebs ist für die meisten Menschen ein Schock. Sie fühlen sich häufig allein gelassen und sind zunächst nur begrenzt in der Lage, die nächsten Schritte zu finden und zu gehen – das Leben ist aus den Fugen geraten. In dieser Situation können Gleichbetroffene Hilfe und Unterstützung geben, die das professionelle System nicht bieten kann.

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Wanted: Effektive Screening-Instrumente für Ovarialkarzinom

Weil sie meist erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert werden, gehören Ovarialkarzinome zu den Krebserkrankungen mit der schlechtesten Prognose. Effektive Screening-Instrumente werden händeringend gesucht – genauso wie Biomarker für die Therapiestratifizierung.

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Gliom und Glioblastom: Individualisierte Krebstherapien fürs Hirn

Der Trend zur Therapiestratifizierung anhand molekularer Marker macht auch vor Patienten mit Hirntumoren nicht Halt. Dabei werden die Grenzen klassischer Tumorentitäten zunehmend unscharf.

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Samstag, 22. Februar 2014

Mitmachen! Zwei große deutsche Studien zur Prävention und Therapie angelaufen

Das Prostatakarzinom ist der häufigste Tumor des Mannes. Meist wird er in einem frühen Stadium festgestellt – nicht zuletzt durch das immer noch kontrovers diskutierte PSA-Screening. Zur Klärung offener Fragen im Zusammenhang mit dieser Früherkennungsmethode und der Therapie früher Prostatakarzinome gehen zwei groß angelegten Studien in Deutschland an den Start.

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Zehn Jahre Öffnung der ambulanten Versorgung: Neue Perspektiven für niedergelassene Krebsspezialisten

Vor zehn Jahren öffnete die Politik mit dem GKV-Modernisierungsgesetz die ambulante Versorgung von Krebspatienten auch für Krankenhäuser. Jetzt steht mit der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung ein neues Versorgungsmodell in den Startlöchern, das niedergelassene Krebsspezialisten und Krankenhäuser näher zusammenrücken lassen dürfte.

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Malignes Melanom: Leitlinienempfehlung erhält Rückenwind

Es gibt gute Gründe, bei einer Melanomdicke von über 1 mm bzw. bei Risikofaktoren schon bei über 0,75 mm eine Schildwächter-Lymphknotenbiopsie (SLNB) durchzuführen, wie das die S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Melanoms“ empfiehlt (Stand Februar 2013, AWMF-Register-Nummer: 032-024OL). Eine aktuelle Publikation stärkt die Empfehlung weiter.
 
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Fallpauschalen in der Palliativmedizin – eine existenzielle Frage

Die Fallpauschalen haben das Prinzip der Ökonomie über den Kern des medizinischen Handelns gestellt, behauptete Medizinethiker Prof. Dr. Giovanni Maio, Lehrstuhl für Medizinethik, Universität Freiburg, anlässlich des Deutschen Krebskongresses 2014 in Berlin. Nun sind die Fallpauschalen auch in der Palliativmedizin angekommen – ein Widerspruch in sich …

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Stereotaktische Bestrahlung oder Op. Welche Therapie beim frühen Bronchialkarzinom?

Die anatomische Resektion gilt weiterhin als Standard beim nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom im Stadium I. Doch die stereotaktische Bestrahlung holt auf und schafft Therapieoptionen, wo bisher keine waren.

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Flächendeckende Krebsregister kommen bis 2018

Um die Versorgung krebskranker Menschen zu verbessern, ist der Ruf nach einer standardisierten Dokumentation sowie Vereinheitlichung in den letzten Jahren immer stärker geworden.

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Psychosoziale Probleme bei Krebspatienten nehmen zu

Onkologische Patienten sind mit einer Vielzahl sozialer Belastungen konfrontiert. Die Rückkehr überwunden geglaubter Probleme wie Armut durch Krankheit, aber auch die Veränderung der onkologischen Versorgungsstrukturen erhöhen den Bedarf an flächendeckenden sozialen Unterstützungsangeboten.

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Durchbruch beim Pankreaskarzinom – mit Nanopartikeln

Jüngste Erfolge in der Therapie des Pankreaskarzinoms mit Nanopartikeln eröffnen neue Therapiemöglichkeiten für Patienten.

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